Linux Mint 18.1 heißt „Serena“

Die zweite Version der 18er-Serie von Linux Mint wird „Serena“ benannt und folgt damit auf die Version 18 mit dem Codenamen „Sarah“. Das kündigten die Entwickler vor kurzem in ihrem Blog an. Voraussichtlich wird Linux  Mint 18.1 Ende November/ Anfang Dezember 2016 veröffentlicht.

Unterstützung mit Updates soll „Serena“ für fünf Jahre erhalten, also bis 2021.

Nutzer von Linux Mint 18 sollen eine Möglichkeit zum Upgrade erhalten, wie es auch schon in früheren Versionen möglich war. Die Macher von Linux Mint versprechen, dass dieses Upgrade simpel und sicher durchzuführen sei über die Aktualisierungsverwaltung. Angesichts der Erfahrungen aus der Vergangenheit klappen die Versionsupgrades in der Regel auch tatsächlich problemlos. Somit muss man nicht das Betriebssystem neu installieren um in den Genuss der aktuellsten Version des Minz-Linux‘ zu kommen.

Quellen und weitere Informationen:

6 Gedanken zu „Linux Mint 18.1 heißt „Serena“

  1. Hänge immer noch bei Rosa fest.
    Meine Aktualisierungsverwaltung hat mir Sarah nicht angezeigt, von Serena ganz zu schweigen. Bin bei Petra eingestiegen, wie gesagt, Sarah und Serena sind per Aktualisierungsverwaltung komplett an mir vorbeigegangen. Dass es diese Versionen bereits gibt, habe ich gestern per Zufall herausgefunden.
    Ich finde in der Verwaltung auch nichts, womit ich die neueste Version aufrufen könnte.
    Hat jemand einen Tipp für mich?

    1. Hallo,

      so dramatisch ist das auch nicht, die Veränderungen der neuen Mint-Versionen sind eher moderat und auch Rosa wird noch mit Updates versorgt. Da du über mehrere Mint-Versionen upgraden möchtest würde ich dir eher raten ein Backup deiner Daten anzulegen und dann sauber neu zu installieren.

      Natürlich ist aber grundsätzlich auch der Sprung zur jeweils nächsten Version von Mint möglich, allerdings nicht völlig risikofrei, also immer ein Backup anlegen.

      Mit folgenden Befehl wird das Paket fürs Upgrade geladen:
      apt install mintupgrade

      Danach kannst du mit
      mintupgrade check
      prüfen ob das Upgrade voraussichtlich gelingen wird.

      Anschließend lädt man dann mit
      mintupgrade download
      die benötigten Pakete herunter und installiert sie abschließend mit
      mintupgrade upgrade.

      1. Die Umstellung von 18.2 auf den aktuellen Kernel bereitet bei mir, inkl. auch anderer Anwendungen keinerlei Probleme. Der aktuelle Kernel bringt deutliche Verbesserungen, unter anderem für Virtualbox mit. Wer also Windows oder dessen Anwendungen darüber weiter betreibt und sich nicht Wine antun will, wie meiner einer, der wird sich freuen.

        Ich lasse dies mal als allgemeine Info, auch für andere Leser hier, so stehen.

  2. Huhu, 18.2 „Sonya“ ist schon da ;D

    Meine Anwendungen unter Linux(Mint) sind:
    Blender 3D, GIMP, Krita, LO, Scribus und Opera.
    Wer selbst fotografiert der sollte einmal Krita unbedingt ausprobieren. Braucht etwas mit der Einarbeitung, aber es lohnt sich wirklich. Blender nutze ich auch als Video-Editor, was ebenso etwas Verständnis voraussetzt.

    Vielleicht würden solche Infos (Anwendungen) auch deinem Blog gut zu Gesicht stehen.
    Besonders wenn man produktiv mit Linux arbeitet 😉

    PS: Schön dass es solche wie Dich noch gibt. Muss ja nicht alles FB sein… ;D

    1. Hallo Firehorse,

      danke für deine Rückmeldungen. Mint 18.2 nutze ich mittlerweile auch, da aus privaten Gründen die Zeit aber momentan etwas knapp war fehlen noch entsprechende Artikel. Deine Anregungen nehme ich gerne auf, wobei das natürlich ebenfalls leider weniger eine Frage des Wollens als eine Frage der Zeit ist…

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