Zwei Monitore mit NVIDIA-Grafikkarte

[getestet für: Linux Mint 17.1 und 17.2, Cinnamon]

Meinen Desktop-PC mit dem Mint-Betriebssystem nutze ich schon seit geraumer Zeit mit zwei Monitoren. Dabei hat es sich für mich bewährt, den linken Bildschirm für „aktuelle“ Aufgaben, also zum Arbeiten, Surfen oder Spielen zu nutzen, während der rechte Monitor bei mir für „Hintergrundinformationen“ gedacht ist, also zum Beispiel für Wettervorhersagen, News-Feeds, Systemlast-Anzeigen, Filme und ähnliches. In der folgenden Anleitung habe ich kurz zusammengefasst, wie man zwei Monitore mit NVIDIA-Grafikkarte unter Linux Mint 17.x einrichten kann. (mehr …)

Linux Mint Standard-Browser einstellen

[getestet für: Linux Mint 17 und 17.1, Cinnamon]

Angesichts einer Vielzahl von „auch“ unter Linux verfügbaren Browsern wie zum Beispiel Mozillas Firefox (dem aktuellen Standard-Browser einer frischen Linux Mint Installation), Opera, Google Chrome, Chromium und vielen anderen mehr kann es passieren, dass zum Beispiel bei der Installation eines neuen Browsers der bisherige Standard-Browser überschrieben wird. Eine derartige Einstellung wird dann nervig, wenn nun Links in anderen Programmen nicht mehr automatisch mit dem bevorzugten Browser geöffnet werden. Auch eine beabsichtigte Änderung des persönlich bevorzugten Programms zum Surfen ist natürlich denkbar.
Den Wechsel des Standard-Browsers kann man unter Linux Mint Cinnamon auf zwei Wegen vornehmen: (mehr …)

bq Ubuntu Phone als USB Massenspeicher unter Linux Mint einbinden

[getestet für: Linux Mint 17 und 17.1, Cinnamon]

lsusb zeigt die Verbindung zum Smartphone an, es lässt sich jedoch nicht im Dateimanager einhängen
lsusb zeigt die Verbindung zum Smartphone an

Während mein Aquaris E4.5 von einer neueren Ubuntu-Installation und unter Windows anstandslos als USB-Massenspeicher erkannt wurden, gestaltet sich der Zugriff über Linux Mint schwieriger. Nach der Verbindung per USB-Kabel passiert auch bei entsperrtem Smartphone-Bildschirm nichts.
Das Gerät wurde zwar grundsätzlich erkannt und beim Aufruf von lsusb aufgelistet, jedoch nicht als USB-Massenspeicher (also zum Beispiel wie ein USB-Stick) angezeigt und eingehängt. Hierfür waren eine Ergänzungen und Aktualisierungen des Systems notwendig. (mehr …)

devolo Cockpit für Linux Mint

[getestet für: Linux Mint 17 und 17.1, Cinnamon]

Mit dem devolo Cockpit stellt der Hersteller eine Software zur Verfügung, mit der sich die einzelnen dLAN-Adapter überwachen und an die individuellen Bedürfnisse anpassen lassen. devolo stellt dabei die Konfigurationssoftware „Cockpit“ neben Windows- und Mac-Versionen auch für Ubuntu 14.04 zur Verfügung, so dass sie damit auch für Linux Mint 17 und 17.1 nutzbar ist. Dies funktioniert dabei sowohl für  32- als auch für 64-Bit-Systeme, das devolo Cockpit lässt sich hier über einen Installer in Linux Mint einbinden. (mehr …)

Android Studio unter Linux Mint 17 und 17.1

[Linux Mint 17 und 17.1, Cinnamon]

Seit einiger Zeit stellt Google mit Android Studio eine freie Entwicklungsumgebung für Android-Apps zur Verfügung, basierend auf IntelliJ IDEA. Diese IDE ist plattformunabhängig und neben Windows und Mac OS X auch für Linux verfügbar. Da Google seit einiger Zeit Android Studio als offizielles SDK unterstützt lohnt es sich meiner Meinung nach, über einen Wechsel von Eclipse nachzudenken um von den neuesten Updates zu profitieren. Google selbst stellt hier eine Anleitung zum Wechsel von Eclipse zu Android Studio zur Verfügung.
Dass die Linux-Version von Android Studio vorrangig für Ubuntu 14.04 entwickelt wurde kommt Nutzern von Linux Mint 17 und 17.1 zugute, schließlich basieren beide Versionen auf  der 14.04 LTS-Version von Ubuntu. Eine Installation per Hand ist möglich, die Installationsdateien als Tar-Archiv finden sich hier zum Download – deutlich bequemer gestaltet sich jedoch die Installation über ein PPA. (mehr …)